"Mehr Kraft für Innovation und neue Märkte"

Eckart Schwamborn Schwamborn Gerätebau und Baumaschinen unter einem Dach - Potenziale in Osteuropa

Die Schwamborn-Firmen mit Sitz in Wangen sind jetzt unter einem Dach. Der Geschäftsführende Gesellschafter, Eckart Schwamborn, hofft, dass sich dem Unternehmen nach der Fusion neue Märkte erschließen.

Susann Schönfelder

Herr Schwammborn, die Schwamborn Baumaschinen GmbH und die gleichnamige Gerätebau GmbH befinden sich nun unter einem Dach. Was war Sinn und Zweck der Verschmelzung?

Eckard Schwammborn:
Mit der Verschmelzung der Schwamborn Baumaschinen GmbH mit der Schwamborn Gerätebau GmbH ist ein weiterer Meilenstein für die Zukunftsausrichtung des innovativen Herstellers von professionellen Maschinen zur Bodenbearbeitung und -Reinigung erreicht. Nach der Neugestaltung des Außenauftritts und der Einführung der neuen Designlinie "Silver Line" ist unser Unternehmen für die Herausforderungen der Zukunft und die Erschließung neuer Märkte gerüstet.

Bringt die Fusion Synergieeffekte?

Schwamborn:
Nicht alles, was historisch gewachsen ist, erweist sich auch als zukunftsfähig. Bisher war das Unternehmen in einer Vertriebsgesellschaft, die Schwamborn Baumaschinen GmbH, und in eine Produktionsgesellschaft, die Schwamborn Gerätebau GmbH, unterteilt. Dies bedeutet in vielen Verwaltungsbereichen doppelten Aufwand. Durch die Verschmelzung der beiden Gesellschaften in die Schwamborn Gerätebau GmbH entstehen viele Synergien, die das Unternehmen mit heute 41 Beschäftigten noch schlagkräftiger und beweglicher machen.

Müssen sich ihre Kunden auf Veränderungen einstellen?

Schwamborn:
Für alle bisherigen Kunden der Schwamborn Baumaschinen GmbH bedeutet dies, dass sie ab sofort Kunden der Schwamborn Gerätebau GmbH sind. Die Ansprechpartner, vor allem aber die Leistungen des Unternehmens, ändern sich nicht.

In der Verschmelzung stecken sicher auch Potenziale. Wo wird denn die Reise hingehen?

Schwamborn:
Die Verschmelzung setzt Kräfte frei, um sich zukünftig noch mehr technischen Innovationen und der Erschließung neuer Märkte, insbesondere in den osteuropäischen Staaten, zu widmen. Das Unternehmen ist in den vergangen Jahren nicht zuletzt durch die Erfolge in Polen und Bulgarien aber auch in Frankreich erfreulich gewachsen. Natürliche haben sich damit auch die Voraussetzungen verbessert, die Marktführerschaft auf dem deutschen Markt weiter auszubauen.

Was verbirgt sich denn hinter der neuen Produktlinie "Silver Line"?

Schwamborn:
Ganz aktuell wurden das Design der Maschinen zum Fräsen, Schleifen, Glätten und Reinigen der Böden modernisiert. Diese Produktlinie heißt "Silver Line", da sich die Maschinen nun nicht mehr gelb, sondern silberfarben präsentieren. Silber verkörpert in stärkerem Maße die Hochtechnologie "Made in Germany". Darüber hinaus wurde weiter an der Ergonomie der Maschinen gearbeitet, die die immer noch harte Arbeit der Bearbeitung der Oberflächen von Böden angenehmer machen.

Zur Person
Eckard Schwamborn (46) ist seit 1989 Geschäftsführer des Unternehmens. Seit Kurzem firmieren die Schwamborn Gerätebau GmbH und die Schwamborn Baumaschinen GmbH unter einem Dach - unter der Schwamborn Gerätebau GmbH. Sitz des Unternehmens ist in Wangen. Die Firma gibt es seit 1964. Heute hat die Schwamborn Gerätebau GmbH 41 Mitarbeiter.

Quelle: NWZ





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